Pinot Noir

  • Rouge
  • Traditionnel (av. 1900)
  • 4071 Ha (21.48%)

Pinot Noir

Die alte nordostfranzösische Rebsorte Pinot Noir (Blauburgunder) stammt vermutlich aus dem Burgund und wurde dort erstmals 1375 erwähnt. In der Schweiz wurde Pinot Noir erstmals 1472 im Kanton Waadt unter der Bezeichnung Servagnin erwähnt. Ab 1775 war die Rebe in den Kantonen Waadt und Neuenburg als Salvagnin bekannt. In Neuenburg werden seit 1754 auch die Namen Técou und Cortaillod verwendet, während sich im Wallis ab 1848 die Bezeichnung Petite Dôle verbreitet hat. Die früh reifende Pinot Noir ist die in der Schweiz am häufigsten angebaute Rebsorte. Die Weine mit internationalem Renommee überzeugen durch ihre Erdbeernoten und gelten als frisch und elegant.
Zugehörige Namen: 
Blauburgunder, Klävner