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Unsere Weine schmecken ausgezeichnet!

Zwei St. Galler und ein Bündner räumen beim Schweizer Bioweinpreis 2018 ab.

Am Donnerstag ist der Schweizer Bioweinpreis 2018 bereits zum fünften Mal verliehen worden. Dabei durften sich zwei St. Galler und ein Bündner Winzer über den Sieg freuen. 

Gemäss den Verantwortlichen hätten die Winzer auch in diesem Jahr gezeigt, dass die Qualität der Schweizer Bio-Weine steigend ist. «Das Qualitätsstreben ist ungebremst», heisst es in einer Mitteilung. 36 Winzer haben demnach 175 Weine eingereicht, welche von einer dreizehn-köpfigen Fachjury bewertet wurden.

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Schweizer Wein im Fokus

Swiss Wine Promotion hat einen Online-Lehrgang zum Thema Schweizer Wein entwickelt. Er ist kostenfrei und richtet sich an Servicefachleute, die sich Kenntnisse aneignen oder Gelerntes vertiefen wollen.

«Nur wer sich mit Schweizer Wein auskennt, kann ihn auch gut verkaufen.»

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Weinbau: Wasser als «Wundermittel»

Reines Leitungswasser könnte im Walliser Weinbau das Unkrautvertilgungsmittel par excellence werden. Eine neue Behandlungsmethode aus Italien wird derzeit auf einem Gutsbetrieb des Kantons getestet. Der Versuch dauert drei Jahre.

Die Technologie basiert auf der Besonderheit, dass nur Leitungswasser unter Hochdruck zum Einsatz kommt, um das Unkraut zu vertilgen. Die Maschine - die zurzeit einzige in der Schweiz - wurde von einem italienischen Konstrukteur aus der Provinz Verona entwickelt, wie die Walliser Staatskanzlei am Montag mitteilte.

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Mit Schwung ins neue Weinjahr: Warmer April entlastet die Winzer

Das Wetter hilft den Fricktaler Winzern. Die Rebstöcke konnten den Frost vom April 2017 kompensieren. Nun hofft man auf etwas Regen.

Der heilige Urban von Langres meint es bisher gut mit den Fricktaler Weinbauern. Der Schutzpatron der Winzer sorgte dieses Jahr für einen überdurchschnittlich warmen April mit kaum Niederschlägen. Und vor allem: Er liess es in den letzten Wochen nicht zu Frost kommen.

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